Das Budgetbegleitgesetz 2027-2028 senkt die pauschalen Anschaffungskosten für Altvermögen. Betroffen sind vor allem geerbte Häuser und alte Grundstücke. Und der Stichtag ist der Kaufvertrag, nicht die Zahlung.
Der Gewinn wird besteuert, der Verlust nur zu 60 Prozent anerkannt und auch dann nur gegen Mieteinkünfte. Wer die Wahlmöglichkeit kennt, holt einen Teil davon im selben Jahr herein.
Wer ein Grundstück verkauft, das nach 2024 in Bauland umgewidmet wurde, zahlt auf den Gewinn 30 Prozent Zuschlag. Nicht auf die Steuer, auf die Bemessungsgrundlage. Der Effekt ist erheblich.
Liebhaberei kostet alle Jahre auf einmal. Seit 2024 gelten längere Fristen, innerhalb derer der Gesamtüberschuss erreicht werden muss. Das entschärft viele Fälle, die vorher gescheitert wären.
Dieselbe Rechnung kann sofort abzugsfähig sein, auf fünfzehn Jahre verteilt werden oder als Herstellungsaufwand über Jahrzehnte laufen. Und die Rücklage der Hausverwaltung zählt im Zahlungsjahr gar nicht.
Das Eigentum wandert zum Kind, die Mieten bleiben bei Ihnen. Was die Übergabe an Steuern und Gebühren kostet, wer ab dann die Reparaturen zahlt und welche zwei Punkte im Vertrag stehen müssen.
Wer selbst gebaut hat, verkauft das Gebäude steuerfrei. Der Grund und Boden ist es nicht, und der Begriff ist enger, als fast alle annehmen. Selbst ein kompletter Dachbodenausbau reicht nicht.
Das Haus ist steuerfrei, der Garten nicht unbedingt. Bei großen Grundstücken bleibt ein erheblicher Teil des Erlöses steuerpflichtig. Und die vielzitierte Jahresfrist zum Ausziehen ist keine Grenze.
Grund und Boden wird nicht abgeschrieben. Ob 20 oder 40 Prozent des Kaufpreises darauf entfallen, entscheidet über ein Drittel Ihrer jährlichen Abschreibung. Und die Verordnung ist großzügiger, als viele annehmen.
Wer regelmäßig Immobilien verkauft, verliert den besonderen Steuersatz von 30 Prozent. Stattdessen greift der volle Tarif bis 55 Prozent, dazu Sozialversicherung und Buchführungspflicht.
Wer ein altes Elternhaus erstmals vermietet, schreibt sonst von Baukosten aus den Achtzigerjahren ab. Auf Antrag geht es vom heutigen Wert. Der Unterschied liegt oft beim Fünffachen.
1,5 Prozent Abschreibung unterstellt 66 Jahre Restnutzungsdauer. Ein Gutachten kann das verkürzen und die jährliche Abschreibung verdoppeln. Es muss aber vier Anforderungen erfüllen, an denen die meisten scheitern.
Drei Größen bestimmen die Rente: Verkehrswert, Wert des Wohnrechts und statistische Lebenserwartung. Dieselbe Immobilie bringt einer 80-Jährigen doppelt so viel im Monat wie einem 65-Jährigen.
Für ein Einfamilienhaus rund 400 Euro. Woran der Preis tatsächlich hängt, wann er deutlich darüber liegt und welche Angebote Sie besser nicht annehmen.
Vor der Neuvermietung stellt sich immer dieselbe Frage: investieren oder so lassen? Was Mieter tatsächlich bezahlen, was nur Geld kostet, und wie die Reihenfolge aussieht.
Die Miete ist steuerpflichtig, aber die Rechnung fällt oft günstiger aus als gedacht. Was Sie ansetzen dürfen, was auf 15 Jahre verteilt wird und wo Vermieter Geld liegen lassen.
Ein Protokoll schreibt man in zwanzig Minuten. Ohne eines diskutiert man beim Auszug über Dinge, die niemand mehr belegen kann. Was hineingehört, Punkt für Punkt.
Drei Jahre, fünf Jahre oder gar keine Befristung? Was seit 2026 gilt, was der Abschlag kostet und wann ein unbefristeter Vertrag die klügere Wahl ist.
Seit Jänner 2026 begrenzt das MieWeG die Wertsicherung, und Erhöhungen wirken nur noch zum 1. April. Was zulässig ist, Fall für Fall, mit den Fundstellen im Gesetz.
Die Auswahl ist die wichtigste Entscheidung im ganzen Mietverhältnis. Danach ist Ihr Handlungsspielraum klein. Was Sie prüfen dürfen und woran man Probleme früh erkennt.
Die Kaution ist das einzige Druckmittel, das Sie nach der Schlüsselübergabe noch haben. Wie Sie sie richtig vereinbaren, anlegen und am Ende abrechnen.
Die Therme fällt am kältesten Tag des Jahres aus, und dann stellt sich die Frage nach der Rechnung. Was Sie als Vermieter tragen müssen und was Sie vertraglich gestalten können.
Beim Kauf zahlen beide Seiten, bei der Miete seit 2023 nur noch der Besteller. Was die Immobilienmaklerverordnung wirklich vorgibt, ab wann eine Provision überhaupt entsteht und welche Klauseln unzulässig sind.
Der Grundbuchsauszug ist das wichtigste Dokument beim Immobilienkauf und das am seltensten gelesene. Was in den drei Blättern steht, worauf Käufer achten müssen und was dort gerade nicht steht.
Drei Geschwister, ein Elternhaus, drei Vorstellungen. Was rechtlich gilt, welche vier Wege es gibt und warum die gerichtliche Teilung fast immer die teuerste Lösung ist.
Bei einem Zinshaus zählt der Ertrag. Der Quadratmeterpreis sagt wenig. Warum zwei Häuser mit gleicher Fläche unterschiedlich viel wert sind, und was den Unterschied ausmacht.
Zehntgrößte Kommune Oberösterreichs, 4.000 eigene Arbeitsplätze und ein Leitbetrieb, der 150 Millionen investiert. Warum Marchtrenk mehr ist als die Lage zwischen Linz und Wels.
Zwischen dem teuersten und dem günstigsten Welser Stadtteil liegen rund 250 Euro pro Quadratmeter. Woran das liegt und für wen welche Lage die richtige ist.
Die Prognoserechnung des Verkäufers ist kein Geschäftsmodell. Was eine Vorsorgewohnung tatsächlich bringt, welche Kosten regelmäßig fehlen und wo die steuerlichen Fallen liegen.
Ohne Trauschein gibt es keine Vermögensaufteilung. Wer ins Haus des anderen investiert hat, steht am Ende oft mit leeren Händen da. Was gilt, was zurückzuholen ist und wie man vorbaut.
Die Ehewohnung ist bei den meisten Paaren der größte Vermögenswert und der schwierigste Punkt der Scheidung. Was das Gesetz vorgibt, welche Wege es gibt und welche Frist nicht versäumt werden darf.
Die günstigen Maßnahmen wirken oft am stärksten, die teuren fast nie. Und der Mangel, den Sie nicht beheben, ist kein Problem, solange der Käufer davon weiß.
Möbel rücken statt bauen. Home Staging kostet wenig und wirkt auf den ersten Eindruck stärker als jede Einzelinvestition. Was funktioniert, was Show ist und wo die Grenze liegt.
Alle Interessenten geben bis zu einem Stichtag ihr Anbot ab. Das erzeugt Tempo und Transparenz, funktioniert aber nur unter bestimmten Bedingungen. Was das Verfahren kann und was nicht.
Kauf bricht nicht Miete. Wer eine vermietete Wohnung erwirbt, übernimmt den Vertrag samt Mietzins, Befristung und Kaution. Was das wert ist und wo die Fallen liegen.
Verkaufen und trotzdem im Haus bleiben, mit monatlicher Rente statt Einmalzahlung. Wie die Leibrente funktioniert, was sie wert ist und warum sie in Österreich ein Nischenmodell geblieben ist.
Ein offener Kredit hindert keinen Verkauf, das ist der Normalfall. Kritisch wird es erst, wenn der Erlös die Schulden nicht deckt. Was dann geht und was Sie besser früh angehen.
Zwischen Thalheim und Gallspach liegen fast 300 Euro je Quadratmeter. Was Baugrund in den Umlandgemeinden kostet, wo die Preise am stärksten gestiegen sind und wo noch Luft ist.
Zwischen Pernau und Zentrum liegen über 100 Euro je Quadratmeter. Die Baugrundpreise in Wels nach Stadtteilen, die Entwicklung der letzten zwölf Jahre und was daraus für Ihre Immobilie folgt.
Am Pöstlingberg kostet der Quadratmeter das Neunfache von Eferding. Die Baugrundpreise in Linz und im Bezirk Linz-Land, ihre Entwicklung und was Pendler daraus machen können.
Beim Grundstücksverkauf entscheiden zwei Dinge über den Preis: die Widmung und die Aufschließung. Und eine alte Umwidmung kann die Steuer vervierfachen.
Wer nicht abstimmt, stimmt nicht automatisch dagegen. Wie Mehrheiten im Wohnungseigentum wirklich funktionieren, wann ein Beschluss wirksam wird und wie lange Sie ihn anfechten können.
Der Betriebskostenkatalog im Mietrechtsgesetz ist abschließend. Was hineinfällt, was Vermietersache bleibt und warum die Reparatur nie in die Betriebskosten gehört.
Sie bauen ein Haus, das Grundstück gehört jemand anderem. Das spart am Anfang viel Geld und wirft am Ende große Fragen auf. Wie das Baurecht funktioniert und für wen es passt.
Von 55 auf 118 Euro je Quadratmeter in zwölf Jahren. Wie sich Baugrund in Oberösterreich entwickelt hat, wann die Kurve gekippt ist und warum der Durchschnitt für Ihre Immobilie wenig aussagt.
Vom zulässigen Mietzins über die Mindestbefristung bis zur ehrlichen Rendite-Rechnung. Was Vermieterinnen und Vermieter in Wels wissen müssen, bevor das Inserat online geht.
Der Schaden entsteht bei der Auswahl. Bei der Räumung wird er nur sichtbar. Welche Warnsignale Vermieter ernst nehmen sollten, wie die Prüfung vor dem Vertrag aussieht und was zu tun ist, wenn der Mieter nicht mehr zahlt.
Der Mietvertrag endet nicht mit dem Tod des Mieters. Wer eintreten darf, wer die Miete zahlt, wann Sie kündigen können und warum Sie die Wohnung jetzt nicht einfach räumen dürfen.
Die meisten Eigenheimverkäufer zahlen gar keine ImmoESt, viele Erben deutlich weniger als befürchtet. Wer wann wie viel zahlt, mit allen Befreiungen und Rechenbeispielen.
Zwischen Verlassenschaftsverfahren, Erbengemeinschaft und Steuerfragen geht die wichtigste Frage oft unter: Was soll aus der Immobilie werden? Ein Leitfaden durch die ersten Monate.
Als Mieter die eigene Wohnung kaufen oder eine ehemals geförderte Wohnung am freien Markt. Zwei verschiedene Welten mit eigenen Regeln, und beide wollen vor der Unterschrift geprüft sein.
In Österreich arbeitet der Immobilienmakler in der Regel für Verkäufer und Käufer zugleich. Was das Gesetz dazu sagt, wer die Provision zahlt und warum das System funktioniert.
Vom Erstgespräch über die Einwertung bis zur Schlüsselübergabe. Der komplette Ablauf, alle Kosten auf Verkäuferseite und wie lange es in Wels wirklich dauert.
Vergleichswert, Ertragswert, Sachwert. Welches Verfahren zu welcher Immobilie passt, was eine Bewertung kostet und wann Sie wirklich ein Gutachten brauchen.
Was ein Privatverkauf wirklich kostet, welche Haftung Sie übernehmen und ab wann sich ein Makler rechnet. Geschrieben von einem Makler, trotzdem ehrlich.
Pflicht beim Verkauf und bei der Vermietung, zehn Jahre gültig, Strafe bis 1.450 Euro. Alles Wichtige zum Energieausweis in Österreich.
Rund 10 Prozent zusätzlich zum Kaufpreis, aufgeschlüsselt nach jeder einzelnen Position. Mit Beispielrechnung und den Ausnahmen im Familienverband.
Mit 30. Juni 2025 fiel die KIM-Verordnung, die Zinsen sanken, und viele erwarteten den nächsten Boom. Gekommen ist etwas anderes.
2024 war das Jahr, in dem die Zahlen endlich das nachholten, was der Markt schon zwei Jahre vorher getan hatte. Ein Rückblick auf ein Jahr voller Widersprüche.
Die meisten Immobilien-Ratgeber im Netz sind austauschbar. Unsere Beiträge schreibt Christoph Eiber, Geschäftsführer der CE Immo Group und akademischer Immobilienmanager – auf Basis dessen, was in Wels, Linz und im oberösterreichischen Zentralraum tatsächlich passiert: welche Preise unterschrieben werden, woran Verkäufe scheitern und welche Fragen im Einwertungstermin wirklich gestellt werden.
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